Mit zwei personellen Veränderungen starten die AOK Ballers Ibbenbüren in den zweiten Teil einer bislang leider nicht erwartungsgemäß verlaufenen Saison in der Regionalliga West. US-Boy Jeremy Lewis sowie Youngster Lennart Sommerhage werden den TVI Basketball in der Winterpause verlassen.

Jeremy Lewis, ein überragender Individualist mit herausragenden Werten aus der Vorsaison, fand sich sportlich bei den AOK Ballers nie wirklich zurecht. Manager Tobias Hülsmeier hat trotz der Trennung nur gute Worte übrig: „Wir haben entschieden für die Rückrunde auf dem US Spot einen Impuls zu setzen. Leider haben wir es in der gesamten Hinrunde nicht geschafft Jeremy zu 100% ins Team zu integrieren. Ich möchte ausdrücklich bemerken, dass dies nicht nur in der Person von Jeremy lag. Er hat sich 100% professionell verhalten und in den beiden letzten Spielen gezeigt, warum wir uns für ihn entschieden haben. Hier haben mehrere Personen die Verantwortung zu tragen, dies haben wir intern sehr deutlich besprochen. Ich werde jedem anfragenden Verein ein positives Zeugnis für ihn abgeben.“

Für die Rückrunde soll ein neuer Amerikaner spätestens für das zweite Spiel einsatzbereit sein und uns helfen, die Rückrunde erfolgreich zu gestalten.

Die vom Manager angekündigten Veränderungen in der Winterpause „sind damit allerdings nicht abgeschlossen. Neben dieser Personalie müssen sich auch einige Punkte hinter den Kulissen verändern. Es gab gleich mehrere Gespräche, Hausaufgaben und daraus resultierende Vereinbarungen. Ich bin überzeugt, dass die Rückrunde insgesamt besser laufen wird als die Hinrunde.“ 

Auch Lennart Sommerhage passte charakterlich voll in die Mannschaft, er bat von sich aus aus persönlichen Gründen um eine vorzeitige Auflösung des Vertrags. Der defensivstarke Flügelspieler kam in den vergangenen Wochen eher selten zum Zug. Nach Ansicht von Tobias Hülsmeier fehlte nur ganz wenig zu einem echten Rotationsspieler. „“Lenny hat uns aus persönlichen Gründen um eine Vertragsauflösung zum neuen Jahr gebeten, dieser sind wir nachgekommen. Sportlich ist es eine Schwächung, denn Lenny ist ein großes Talent. Es fehlten die ganze Zeit über nur Zentimeter zu größeren Spielzeiten. Ich wünsche Lenny nur das Beste und da er noch jung ist: Sag niemals nie ;-).“

DANKE für euer Engagement Jeremy und Lennart!

[B]all together

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