Benny Fumey steuerte 17 Zähler zum 90:83-Erfolg in Wulfen bei

Die AOK Ballers Ibbenbüren haben ihren fünften Pflichtspielsieg in Serie eingefahren und sind ins Halbfinale des WBV-Pokals eingezogen. Am Dienstagabend setzte sich die Beuing-Fünf in einem hart umkämpften Duell beim Spitzenreiter der 2. Regionalliga, dem BSV Wulfen, mit 90:83 durch.

„Wir haben es unnötig spannend gemacht und viele falsche Entscheidungen getroffen“, brachte es TVI-Coach Christian Beuing nach Spielende auf den Punkt. Rund vier Minuten vor dem Ende führten die Ibbenbürener bereits mit 84:71, ehe der sensationell aufspielende US-Amerikaner Bryant Allen (53 Punkte) in Reihen der Gastgeber seine Farben fast im Alleingang zurück ins Spiel brachte. Allen verkürzte von der Freiwurflinie auf 83:84, TVI-Center Benjamin Fumey musste mit seinem fünften Foul das Spielfeld verlassen. Doch wie schon gegen Düsseldorf traf Spielmacher Omar Zemhoute in der Crunch-Time einen Dreier zum 87:83, die Entscheidung zu Gunsten des Favoriten. „Heute ist das TVI-Pferd nur so hoch gesprungen wie es musste“, sah auch Manager Tobias Hülsmeier keine Glanzleistung der Gäste.

TV Ibbenbüren: Tahraoui (23 Punkte), Johnson (23), Fumey (17), Zemhoute (15), Steffen (8), Boahene (4), Patte, Fischer, Avermann, Treichel, Dolkemeyer, Wilken (dnp).

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