Fehlte dem TVI in Herford: Marco Porcher

Trotz überragender Unterstützung der mitgereisten TVI-Fans konnten die Basketballer aus Ibbenbüren nicht in Herford gewinnen. Das Herforder Trio aus Derylton Hill, Vaidotas Volkus und Dainius Zvinklys stand zusammen 117 Minuten auf dem Parkett und war am Samstag eine Nummer zu groß für den TVI. In einem engen Spiel setzten sich die Gastgeber am Ende mit 94:83 durch. 

Personal: Marco Porcher musste kurzfristig krankheitsbedingt passen.

Spielverlauf: Herford startete gut ins Spiel und setzte sich bereits nach fünf Minuten mit 8 Zählern ab. Am Ende der ersten zehn Minuten wuchs der Vorsprung der Hausherren auf 13 Punkte an. Im zweiten Viertel kämpfte sich die Mannschaft von Trainer Marc Pohlmann zurück ins Spiel und konnte die Partie zwischenzeitlich sogar ausgleichen. Ein 7:0-Run von Herford in den letzten zwei Minuten der 1. Halbzeit sorgte für den 48:41-Halbzeitstand. Ein ähnliches Bild zeigte sich auch im dritten Spielabschnitt. Nachdem die bringiton Ballers die Partie erneut ausgeglichen gestalten konnten, setzte sich der Gastgeber erneut ab. Bei 69:59 ging es für die Mannschaften in die letzte Viertelpause. Bis zum Schluss konnte der TVI den Abstand dann nicht mehr entscheidend verkürzen und musste sich mit 94:83 geschlagen geben.

Das sagt Coach Marc Pohlmann: „Zunächst einmal großen Dank an die vielen Ibbenbürener, die uns in Herford unterstützt haben. Leider haben wir es nur im 2. Viertel geschafft unsere Stärken auszuspielen. Was mich dabei aber ärgert, dass wir dann zu schnell damit aufhören und uns in Einzelaktionen verstricken und das Tempo verschleppen. Wir haben definitiv das Talent mit den Topteams mitzuhalten, aber wir spielen dann einfach zu undiszipliniert und machen es dem Gegner dadurch zu einfach. Ich bin zwar enttäuscht, aber weiterhin optimistisch, dass wir aus diesem Spiel für den Rest der Saison lernen werden.“

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Wir verlieren heute verdient gegen das Herforder Toptrio Hill, Zvinklys und Volkus. Auch mit zwischenzeitlich großem Kampf schaffen wir es nicht einmal in Führung zu gehen. Leider haben wir einen gebrauchten Tag erwischt. Mund abputzen und nach dem spielfreien Wochenende stärker zurückkommen. Ball together.“

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