US-Boy Jeremy Lewis war mit 31 Zählern der überragende Akteur beim Heimsieg gegen Leverkusen

Es war sicherlich noch keine Glanzleistung, doch das interessierte am Ende keinen der Beteiligten. Die AOK Ballers Ibbenbüren haben im letzten Spiel des Jahres in der Regionalliga den so dringend benötigen Sieg eingefahren. Nach zuvor vier Pleiten in Serie bezwang die Beuing-Fünf am Samstagabend vor 611 Besuchern in der Halle Ost den SC Fastbreak Leverkusen mit 82:73.

Personal: Jan Treichel und Simon Dolkemeyer nahmen zunächst auf der Bank Platz, die angeschlagenen Daniel Boahene und Benjamin Fumey standen zur Verfügung. Ebenfalls ins Aufgebot rückten Youngster Malte Wilken sowie Center-Routinier Tobias Hülsmeier.

Spielverlauf: Wie so oft in den vergangenen Wochen leistete sich der TVI einen klassischen Fehlstart und lag direkt mit 2:12 im Hintertreffen, Coach Beuing reagierte sichtlich genervt mit der ersten schnellen Auszeit. In der Folge steigerten sich die Ibbenbüren. Angetrieben von den lautstarken Fans kämpfte sich die Heim-Fünf zurück ins Spiel, wurde offensiv getragen von den überragenden Jeremy Lewis (31 Punkte) und Benjamin Fumey (24). Schon zum Ende des ersten Viertels führten die AOK Ballers mit 23:21, zur Pause hieß es 39:39. Auch die zweiten 20 Minuten blieben lange Zeit spannend, vor dem Schlussviertel hieß es 58:55 aus Sicht der AOK Ballers. Sechs Minuten vor dem Ende führte dann wieder der Gast aus Leverkusen (68:66), die Partie drohte zu kippen. Doch Florian Avermann und Benjamin Fumey trafen zwei schnell Dreier, den Vorsprung ließ sich die Beuing-Fünf nicht mehr nehmen und durfte am Ende über zwei ganz wichtige Zähler jubeln.

Das sagt Coach Christian Beuing: „Ein ganz wichtiger Sieg alleine für den Kopf. Endlich mal wieder ein Spiel, was über lange Zeit knapp war, dann im Schlussviertel gewonnen. Natürlich gibt es noch viele Dinge, an denen wir arbeiten müssen, aber es geht auf jeden Fall in die richtige Richtung. Die Einstellung stimmte schon mal.“

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Das letzte Spiel des Jahres gewonnen. Das bringt uns zumindest im Kopf etwas Ruhe für das Pokalspiel diese Woche in Herten. Danach geht es dann in die dringend notwendige Pause. Ball together!“

AOK Ballers: Lewis (31), Boahene (6), Tahraoui (9), Zemhoute (2, 10 Rebounds), Wilken (dnp), Steffen (5), Avermann (3), Patte (0), Fumey (24, 12 Rebounds), Fischer (2), Hülsmeier (0), Sommerhage (0)

 

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