Nichts zu lachen hatten Trainer Christian Beuing und Florian Avermann nach der neuerlichen Pleite in Dortmund

Die AOK Ballers Ibbenbüren laufen in der Regionalliga West weiter den eigenen Ansprüchen hinterher. Am Samstagabend setzte es beim Aufsteiger SVD Dortmund die nächste frustrierende Niederlage. 80:82 hieß es nach enttäuschenden 40 Minuten, in denen die Beuing-Fünf sich erneut 18 Ballverluste leistete und keinerlei Konstanz an den Tag legte.

Personal: Jan Treichel und Simon Dolkemeyer kehrten ins Aufgebot, erhielten aber keine Einsatzminuten. In der Startformation brachte Trainer Christian Beuing Florian Avermann für Romello Steffen.

Spielverlauf: Die Partie in Dortmund war ein Spiegelbild der bisherigen Saison. 30 Minuten lang ließen die Ibbenbürener all das vermissen, was sie eigentlich können. Zu viele abgegebene Offensivrebounds, zu viele Ballverluste, keine Konstanz und eine schwache Verteidigung prägten den Auftritt der Beuing-Fünf über weite Strecken. Zur Pause führte der Außenseiter aus Dortmund entsprechend mit 48:37. Im dritten Viertel zeigten die AOK Ballers dann, was eigentlich möglich wäre. In allen Belangen waren sie nun ihrem Kontrahenten überlegen, gewannen den Abschnitt mit 28:11 und wähnten sich auf einem guten Weg. Doch es folgte der erneute Leistungseinbruch. Wie in den Wochen zuvor traf der TVI im Schlussviertel viele falsche Entscheidungen, Resultat war eine ernüchternde 80:82-Pleite.

Das sagt Coach Christian Beuing: „Leider reicht nur ein wirklich starkes Viertel nicht aus, um in Dortmund zu gewinnen. Momentan ist einfach der Wurm drin. Es ist typisch, das man auch solche Spiele verliert wenn es nicht läuft. Gerade jetzt in so einer Situation müssen wir zeigen, dass wir ein Team sind und als Team zusammen stehen und uns gemeinsam da wieder rauskämpfen.“

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Wir müssen nach dieser Niederlage kritisch analysieren woran es liegt. In den vergangenen Wochen ist nur Potential, aber keine Konstanz zu erkennen. Das reicht so nicht. Gegen Dorsten muss ein Sieg her.“

AOK Ballers: Lewis (11), Boahene (18), Tahraoui (0), Zemhoute (14), Treichel (dnp), Steffen (6), Avermann (3), Patte (0), Fumey (26), Fischer (2), Dolkemeyer (dnp), Sommerhage (dnp)

 

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