Der Engländer Jonny Foulds läuft in Zukunft nicht mehr für die bringiton Ballers auf

Die bringiton Ballers Ibbenbüren trennen sich in der Weihnachtspause vom Engländer Jonny Foulds. Aufgrund der Local-Player-Regelung und der sehr starken Konkurrenz auf den EU-Positionen durch die Verpflichtung von Albert del Hoyo und auf seiner 4er-Position innerhalb des Teams hat er nur wenig Spielzeiten gesehen. Er möchte verständlicherweise in der Rückrunde mehr und längere Einsätze haben und sucht deshalb eine neue Situation. Der aufgrund seiner freundlichen Art überall beliebte Foulds brachte es in seinen 16 Einsätzen für den TVI in durchschnittlich 12:35 Minuten Spielzeit auf 2,0 Punkte pro Partie, seine Stärken lagen vor allem in der aggressiven Verteidigung.

Die Stimmen zum Abgang Foulds:

Jonny Foulds: „It was a hard decision for me to make and one that took a lot of thinking to decide what was best for myself. I will miss playing with a such great group of guys and for such a good organisation. I hope the club achieves its goals this season and I will be following along the way. All the best!”

Marc Pohlmann (Trainer): „Jonny ist ein absoluter Vorzeigeprofi. Er hat immer hart trainiert und sich in den Dienst der Mannschaft gestellt. Ich wünsche ihm wirklich alles erdenklich Gute, weil er zudem ein ganz toller Charakter ist.“

Tobias Hülsmeier (Manager): „Mit Jonny verlässt und ein Musterprofi in der Winterpause. Er hat sich trotz seiner sportlichen Situation sehr vorbildlich verhalten. Bei der Suche nach einem neuen Engagement werde ich ihn aktiv unterstützen. Danke Jonny!”

DANKE für deinen Einsatz Jonny!

Unterdessen gab es unter der Woche noch einen Pflichtspiel-Einsatz für die bringiton Ballers. Im Achtelfinale des WBV-Pokals musste sich die Pohlmann-Fünf dem Liga-Rivalen Hertener Löwen knapp mit 63:68 geschlagen geben. Die Ibbenbürener führten schnell mit 22:7, ließen in der Folge aber vieles vermissen und fanden vor allem offensiv nie mehr ihren Rhythmus. Auch 27 Zähler des starken Spaniers Marco Porcher reichten am Ende nicht aus, um die Pleite zu verhindern.

 

 

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