Phil Lennartz war für Coach Nesbitt der Schlüsselspieler beim 88:76-Erfolg gegen Deutz

300 Besucher dürfen aktuell aufgrund coronabedingter Einschränkungen nur den Weg in die Halle Ost finden, diese 300 TVI-Fans waren am Sonntagnachmittag auch da. Und sie waren restlos begeistert. Mit 88:76 bezwangen die stark ersatzgeschwächten bringiton Ballers anch einer überzeugenden Team-Leistung den bislang ungeschlagenen Spitzenreiter Deutzer TV, mit stehenden Ovationen wurden die TVI-Basketballer vom Parkett verabschiedet.

Personal: Viel ungünstiger hätten die Voraussetzungen nicht sein können. Mit Kapitän Benny Fumey und Daniel Boahene fehlte das etatmäßige Center-Duo der abgelaufenen, dazu mit dem Argentinier Juan Barga und Neuzugang Rene Penders zwei weitere potentielle Starting five-Spieler. Jordan Hill rückte ebenso erstmal in die Startformation wie Phil Lennartz auf der Fünf.

Spielverlauf: Die bringiton Ballers gestatteten dem bisherigen Liga-Primus nicht eine Führung. 37:55 Minuten lang lagen die Gastgeber vorne, präsentierten sich von Minute eins an hochkonzentriert. Über 23:20 nach dem ersten Viertel setzten sich die Gastgeber bis zur Pause auf 44:35 ab. Auch von den zahlreichen wilden Dreiern der Deutzer ließen sich die Ibbenbürener nicht beirren, bewahrten stets die Nerven. Als die Gäste im Schlussviertel noch einmal auf 73:76 herankamen, legte der TVI einen 8:0-Lauf zur Vorentscheidung aufs Parkett. Schlüssel zum Sieg war eine herausragende Defensivleistung, zudem angelten sich die bringiton Ballers gegen körperlich überlegene Gäste 13 Offensiv-Rebounds und entschieden auch das Rebound-Duell mit 36:31 für sich.

Das sagt Coach Geno Nesbitt: „Ich bin heute stolz auf die Jungs. Alle haben ihren Job gemacht, vor allem defensiv waren wir über die 40 Minuten hellwach. Unser Schlüsselspieler war heute Phil Lennartz. Er hat zwar nur zwei Punkte gemacht, aber viele Dinge erledigt, die in keinen Statistiken auftauchen und 13 Rebounds geholt. Wir haben vorne nichts gezwungen, sind immer ruhig geblieben und haben uns viele gute Würfe erspielt.“

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Wir gewinnen gegen sehr starke Deutzer trotz der Ausfälle von Benny, Rene und Juan. Unsere Mannschaft ist heute als echtes Team von der ersten bis zur letzten Minute aufgetreten. Jeder Spieler hatte seinen Anteil am Sieg. Schön, dass heute auch die besten Fans der Liga schon wieder ein klein wenig Hölle Ost-Stimmung produziert haben – trotz nur 300 Zuschauern aufgrund der Corona-Beschränkungen. Ball together.“

bringiton Ballers: Hill (15), Blazevic (2), Schröder (25), Kosel (4), Avermann (7), Lennartz (2, 13 Rebounds), Treichel (3), del Hoyo (28), Teichert (2)

 

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