Kai Patte stand über 30 Minuten auf dem Platz und sorgte mit elf Zählern für einen starken Beitrag beim 95:89-Sieg gegen Dortmund

Dank einer wahren Energieleistung und lautstarker Unterstützung von 609 Besuchern in der Halle Ost haben die AOK Ballers Ibbenbüren am Samstagabend trotz akuter Personalsorgen die kleine Negativserie der vergangenen Wochen beendet. Gegen den SVD Dortmund drehten die TVI-Basketballer einen 40:51-Rückstand zur Pause und siegten nach dramatischer Schlussphase mit 95:89 nach Verlängerung.

Personal: Die Ausfallliste der AOK Ballers war groß. Neben dem Engländer Jamal Tahraoui mussten auch die beiden Center Benny Fumey und Daniel Boahene sowie Florian Avermann verletzt passen. Die beiden U18-Akteure Malte Wilken und Jens Höltken sowie Oldie Tobias Hülsmeier rückten ins Aufgebot.

Spielverlauf: In den ersten 20 Minuten fanden die Gastgeber keine Einstellung zum Spiel, nach enttäuschender Darbietung hieß es 40:51. Nach dem Seitenwechsel steigerte sich der TVI dann von Minute zu Minute. Dabei waren es vor allem die TVI-Eigengewächse Kai Patte, Thies Fischer und Tobias Hülsmeier, die einen echten Energieschub gaben und auch die Halle Ost zum Kochen brachten. Kurz vor dem Ende hatten die AOK Ballers den Sieg nahezu eingetütet, doch ein völlig überflüssiger Ballverlust brachte Dortmund die Chance auf die Verlängerung, die sich US-Boy Aaron Bowser nicht nehmen ließ. Als es dann drauf ankam, waren Kai Patte und Tobias Hülsmeier zur Stelle, beide sorgten maßgeblich dafür, dass die Ibbenbürener am Ende über einen 95:89-Erfolg jubeln durften.

Das sagt Coach Christian Beuing: „Wir sind in der zweiten Halbzeit über den Kampf zurück ins Spiel gekommen und haben endlich das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten als Team, zusammen zu fighten. Absolute Vorbildfunktion war da Thies Fischer. In der Verlängerung haben wir uns dann souverän durchgesetzt, obwohl das eigentlich fast unnötig war. Am Ende hat sich das Team den Sieg absolut verdient.“

Das sagt Manager „Diesel“ Hülsmeier: „Die erste Halbzeit war schwach, die zweite Halbzeit stärker. In der Verlängerung haben wir das Spiel mit Willen gewonnen. Wir müssen ab nächster Woche wieder disziplinierter spielen und trainieren. Ball together.“

AOK Ballers: Johnson (31, 11 Rebounds), Hülsmeier (9), Höltken (0), Zemhoute (16, 11 Rebounds), Treichel (4), Steffen (14), Patte (11), Fischer (6), Dolkemeyer (4), Wilken (0)

 

 

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