Die bringiton Ballers freuen sich auf das Gastspiel bei der BG Dorsten und einen gemeinsamen vorerst letzten Basketball-Abend

Spielen sie oder spielen sie nicht? Das war die große Frage für die bringiton Ballers vor diesem Wochenende. Das ursprünglich angesetzte Liga-Spiel bei den Hertener Löwen wurde abgesagt, dafür gastieren die Ibbenbürener nun kurzfristig bei der BG Dorsten. Am Samstag um 20 Uhr will die Nesbitt-Fünf noch einmal siegen, bevor der Regionalliga-Basketball im November aufgrund der neuen Corona-Vorschriften zum Erliegen kommt.

Der Gegner: Die Dorstener haben ihren Stamm im Sommer zusammengehalten, zu nennen sind die beiden Routiniers Nderim Pelaj und Center Wilhelm Köhler. Mit Felipe Galvez kehrte zudem ein großes Talent aus der ProB nach Dorsten zurück, mit der Verpflichtung von US-Boy Maurice Gordon gelang den Verantwortlichen ein echter Glücksgriff. Mit überragenden 33,2 Punkten im Schnitt ist er mit weitem Abstand Topscorer der Regionalliga West, mehrfach gelangen ihm schon über 40 Zähler in einem Spiel.

Personal: Der Argentinier Juan Barga hat sich mittlerweile den Hertener Löwen angeschlossen. Weiterhin verletzt sind Kapitän Benjamin Fumey und Rene Penders, bei US-Boy Jordan Hill besteht die Hoffnung auf ein Comeback.

Ausgangslage: Trotz arger Personalprobleme im bisherigen Saisonverlauf sind die bringiton Ballers aktuell starker Zweiter im Klassement, zuletzt gab es ein 68:67 gegen die City Baskets Recklinghausen. Die Gastgeber aus Dorsten haben bislang erst zwei Partien gewonnen, verkauften sich vor Wochenfrist beim 84:94 in Herford jedoch teuer.

Das sagt Coach Geno Nesbitt: „Wir haben gut trainiert und freuen uns auf das Spiel. Wenn wir defensiv ähnlich gute agieren wie gegen Recklinghausen haben wir Chancen. Auswärts ist es aber immer schwer, wir müssen definitiv wieder über 30 Prozent unserer Dreier treffen.“

Das sagt Manager Tobias Hülsmeier: „Dorsten hat ein extrem eingespieltes Team und vielleicht den besten Amerikaner der Liga. Ich freue mich sehr, dass die Jungs antreten wollen. Das zeigt, dass die Jungs Bock haben, wir haben einfach eine geile Team-Chemie. Keiner macht sich Sorgen ob der Ansteckungsgefahr, gerade bei geregelten Sportveranstaltungen sehen wir das Risiko als sehr gering an.“

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