Albert del Hoyo und die bringiton Ballers haben die Saison 2020/21 noch nicht aufgegeben

Der Westdeutsche Basketball-Verband (WBV) versucht alles, um die Saison 2020/21 mit einer regulären Wertung zum Abschluss zu bringen. Das ist das Ergebnis einer Telefonkonferenz mit Verantwortlichen des WBV sowie Vertretern aller 13 Vereine der Regionalliga West.

So hat Lothar Drewniok, beim Verband zuständig für die Organisation und den Spielbetrieb, ein weiteres Szenario entwickelt, das er auf der Telefonkonferenz präsentierte. Dieses kommt dann zum Tragen, wenn der ursprünglich angedachte Termin des Re-Starts Anfang März nicht zu halten ist. Drewniok geht in diesem Fall von einem Wiederbeginn des Trainings rund um Ostern aus und von einem Re-Start Ende April. Dieser Re-Start würde den direkten Beginn der Playoffs mit allen 13 Mannschaften beinhalten. Die ersten drei der aktuellen Tabelle, darunter auch die bringiton Ballers, würden in der ersten Runde ein Freilos erhalten und erst in Runde zwei einsteigen. Das Endspiel um die Meisterschaft würde laut diesem Szenario Mitte Juni beginnen, Ende Juni stünde der Aufsteiger in die 2. Basketball-Bundesliga ProB fest.

Daniel Brüggemann, Leiter Regionalliga-Basketball beim TVI, äußerst sich sehr positiv zum Verlauf der Telefonkonferenz: „Ich finde es beeindruckend, wie sehr es eine breite Einigkeit in dem Bestreben gibt, die Saison so zuende zu bringen, dass es einen Meister und Aufsteiger gibt.“ Die überwältigende Mehrheit der Vertreter sei hochmotiviert, trotz aller Schwierigkeiten und Ungewissheiten diese Ziele weiter zu verfolgen. „Dies geschieht bei allen aus einem Gefühl der Verpflichtung gegenüber dem Sport, den Fans und den Sponsoren und Unterstützern heraus“, so Brüggemann weiter.

Zudem bedankt sich Daniel Brüggemann beim WBV, der hier eine “größtmögliche Flexibilität” zeige und in Sachen “positive thinking” voranschreite.

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